Über mich

Familienfotograf

 

Christian

Vom Vater mit der Kamera zum Familienfotografen

Fotograf, Familienmensch, aber vor allem liebender Vater und Ehemann. So würde ich mich beschreiben. Letztlich ist meine Familie sowohl Inspiration als auch Grund für meine Tätigkeit als Fotograf, meine Frau sogar meine größte Kritikerin.

Ich war im Familien- und Freundeskreis immer der Mann mit der Kamera. Meine ersten Fotografieversuche vor ca. 8 Jahren waren noch etwas holprig. Wer mich kennt, weiß aber, dass ich besonderen Ehrgeiz entwickle, wenn mich eine Sache in ihren Bann gezogen hat. Dies war lange Zeit der Profisport, seit 8 Jahren aber im besonderen Maße die Fotografie. Als meine Frau mir die erste Spiegelreflexkamera schenkte, war es um mich geschehen. Ich beschäftigte mich in jeder freien Minute mit der Fotografie, zunächst mit der Technik, später mit Fragen der Bildgestaltung, Lichtsetzung und Nachbearbeitung.

Die Geburt meiner Tochter stellte den Startschuss einer neuen Fotografieära für mich dar. Es waren die kleinen Momente unseres Alltags, die Momente, die uns und unsere Familie ausmachten, die mich fesselten. Diese Momente wollte ich für die Ewigkeit festhalten, zumal viele davon flüchtig waren. Ich erinnere mich noch gut, wie meine Tochter beim Zubettbringen immer mit ihrer gesamten rechten Hand meinen Zeigefinger festhielt bis sie eingeschlafen war. Ich freute mich schon den ganzen Tag auf diesen besonderen Papamoment. Leider hat sie diese Angewohnheit mittlerweile wieder abgelegt und ich kämpfe derzeit beim Zubettbringen eher mit ihrem Fuß in meinem Gesicht. Gut, dass ich der Vater mit der Kamera war und deshalb von diesem besonderen Moment ein Erinnerungsfoto habe.

Das Prädikat "Vater mit Kamera" genügte mir aber nicht. Aus diesem Grund entwickelte ich meine Fotografie weiter und stieß bei meinem Lernprozess auf die in Amerika sehr beliebte documentary family photography, bei der die Familie in ihrem natürlichen Umfeld bei ganz typischen Aktivitäten gezeigt wird. Diese Art der Fotografie praktizierte ich ohne darüber länger nachgedacht zu haben bereits, hatte nun aber eine Fotografiesparte, in der ich mich spezialisieren wollte.

Ich freue mich immer aufs Neue, wenn wir am Ende des Jahres ein kleines "best of" unserer Familienbilder des gerade ablaufenden Jahres durchstöbern und uns an die vielen schönen Momente erinnern. Die Bilder sind eine Art Tagebuch unserer Familie und führen uns noch einmal die Besonderheiten eines jeden Einzelnen vor Augen.

Ich bin sicher, dass wir nicht die einzige Familie sind, die sich hierüber freut. Aber es hat nicht jeder die Muße und Zeit sich derart intensiv mit der Familienfotografie zu beschäftigen wie ich es getan habe. Daher war der Sprung in die Selbstständigkeit als Familienfotograf der nächste logische Schritt für mich.

Genug von mir. Nun will ich Euch kennenlernen. Lasst mich Euch dabei helfen, auch Eure Familie und die Dinge, die Euch ausmachen, unvergesslich zu machen.

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